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Einige Anwendungsfälle aus der Praxis
Sind Sie SAP Basis-Administrator, SAP Projektleiter oder -Mitarbeiter oder arbeiten Sie im SAP-Support? Dann kennen Sie sicher das eine oder andere aus Ihrer bisherigen Arbeit mit SAP-Systemen und SAP-Projekten:

Versehentlich wurden alle Benutzer eines Mandanten gesperrt.
Das kann z.B. in Go-Lives oder bei Wartungstätigkeiten passieren. Es gibt keine Standard-Funktion im SAP-System, die Ihnen in diesem Fall weiterhelfen kann. Mit unserem Produkt können Sie über einen anderen Mandanten des gleichen Systems wieder handlungsfähig werden.

Es müssen Daten im System korrigiert werden, aber
(1) für die zu korrigierenden Daten steht weder eine Verwaltungsfunktion (SM30 o.ä.) noch ein Korrekturprogramm zur Verfügung
 oder
(2) die System- und Mandanteneinstellungen erlauben die Verwendung der Verwaltungsfunktion nicht (und es besteht keine Möglichkeit für eine Systemöffnung bzw. würde es zu lange dauern)
Fall 1 kann für Tabellen ohne Tabellenpflegedialog auftreten - z.B. Stammdatentabellen, Statusfelder in Tabellen bzw. alle Felder von Tabellen, die nicht mit den Standardfunktionen gepflegt werden können.
Fall 2 kann z.B. bei der Änderung von Customizingdaten auftreten, wenn das System / der Mandant nicht für Customizingänderungen geöffnet ist.
Für etliche Tabellen können die SAP-Standardfunktionen (SM30 etc.) verwendet werden - für die Tabellen, für die die Tabellenpflege erlaubt bzw. eingerichtet ist. Was aber, wenn Sie Daten korrigieren müssen, für die diese Möglichkeiten nicht bestehen? Oder wenn viele Tausend Datensätze korrigiert werden müssen, so dass Ihnen die Möglichkeit der Datenpflege über die Standard-Transaktionen auch nicht weiterhilft?
"Shortcut for SAP systems" bietet Ihnen bisher nicht vorhandene Möglichkeiten der Datenkorrektur!

Es müssen Daten von einem System / Mandant in ein anderes System / einen anderen Mandanten kopiert werden.
Das kann z.B. für Customizing-Daten sinnvoll sein.
Vielleicht ist das Ziel-System in der gleichen Transport-Landschaft, dann wäre auch ein Transportauftrag denkbar. Auch bei Systemen in einer anderen Transport-Landschaft ist diese Möglichkeit noch gegeben - mit entsprechend mehr Aufwand.
Aber so viel ist sicher: so einfach und schnell wie mit unserem Produkt werden Sie es mit den Standard-Funktionen nicht erreichen können!

Es müssen Daten vor einer Systemkopie gesichert und nach Systemkopie wiederhergestellt werden oder Sie möchten systemspezifische Daten separat sichern.
Es gibt viele Daten, die systemspezifisch sind. Denken Sie z.B. an RFC-Verbindungen, den Lizenzschlüssel für Ihr SAP-System, die ALE-Konfiguration, eingeplante Jobs, die Definition der Logon- und Servergruppen, die System- und Mandanteneinstellungen in SCC4, die Konfiguration des Security Audit Log und und und...  
Das Überschreiben dieser Daten aus einem anderen System würde diese Daten invalidieren und ggf. erhebliche Probleme bereiten.
Ggf. haben Sie für einige dieser Daten bereits eine Lösung. Vielleicht erledigen Sie einiges durch manuelle Nacharbeiten. Aber schneller und sicherer geht es mit unserer Lösung.

Es sollen SAP-Benutzer von einem System / Mandant auf ein anderes System / einen anderen Mandanten kopiert werden
 oder
SAP-Benutzer sollen gesichert und nach einer Systemkopie wiederhergestellt werden.
Die Mandantenkopie im SAP-System ermöglicht Ihnen, alle Benutzerstammsätze sowie deren Berechtigungen in einen anderen Mandaten zu kopieren. Die Betonung liegt hier auf "alle" - wobei auch alle Benutzerstammsätze im Zielmandanten überschrieben werden. Das heißt: alles oder nichts. Entweder man nimmt den gesamten Bestand von Benutzerstammsätzen aus einem Quellmandant und verliert die vorher existierenden Benutzerstämme oder man lässt es so wie es ist. Ein bisschen von hier und ein bisschen von da: nein, das geht im SAP-Standard nicht.
Wir haben in unserem Produkt eine echte Lücke im Funktionsumfang für die Benutzerverwaltung geschlossen. Benutzer - und auch deren Rollenzuordnungen - können flexibel und selektiv zwischen Mandanten hin- und herkopiert werden. Sie können die Benutzer auch in eine Datei auf Ihrem PC schreiben, dort "parken" und - wenn Ihr Zielmandant nach einer System- oder Mandantenkopie wieder verfügbar ist - die Benutzer wieder ins System übertragen. Das erspart die aufwändige Einrichtung eines leeren Mandanten für die Vorhaltung der zu sichernden Benutzer. So können Sie mühsam eingerichtete Testuser, Mitarbeiter des Projektteams sowie Systemuser erhalten, sparen dabei viel Zeit und vermeiden Fehler und Ärger, die sich bei einer erneuten manuellen Anlage der Benutzer ergäben.

    Es müssen Passwörter für viele Anwender zugeordnet werden.
    Müssen 50 Testuser mit einem Initialkennwort versorgt werden, damit der Test beginnen kann? Oder sind die Passwörter von 35 Systemusern nach einer Kopie so anzupassen, dass die Schnittstellen wieder funktionieren? Im SAP-Standard geht das leider nur für jeden Benutzer einzeln. Es gibt zwar die Möglichkeit, für viele Benutzer ein neues Initialkennwort in einem Rutsch zu generieren, aber das ist dann eben ein generiertes und individuelles Kennwort. Das hilft Ihnen weder bei den Testusern mit dem schon an die Mannschaft publiziertem Kennwort noch bei den Systemusern mit ihren jeweils unterschiedlichen Kennwörtern weiter.
    In "Shortcut for SAP systems" haben wir diese Lücke der SAP-Benutzerverwaltung geschlossen. Sie können einer beliebigen Anzahl von Benutzern entweder ein individuelles Kennwort oder das gleiche Kennwort zuweisen. So kann der Test schneller beginnen, die Schnittstellen laufen schneller wieder, und die Basisadministratoren bzw. Benutzerverwalter können sich wieder reizvolleren Aufgaben als der Kennwortpflege unzähliger Benutzer zuwenden.

Es müssen Berechtigungen zugewiesen werden, aber Ihr Identity Management System ist nicht verfügbar oder der Genehmigungsweg ist unterbrochen.
Vermutlich haben Sie einen Notfalluser für solche Fälle. Und i.d.R. ist es auch sinnvoll, sich nicht vollständig auf ein IdM-System zu verlassen und für den Fall der Fälle reale Benutzerverwalter und Berechtigungszuordner im System eingerichtet zu haben.
Wenn es wirklich dringend ist, steht Ihnen hoffentlich eine dieser Möglichkeiten zur Verfügung - d.h. Sie kommen an den Notfalluser heran oder einer der eingerichteten Berechtigungzuordner ist verfügbar. Am Wochenende könnte das problematisch sein...
Oder Sie haben unsere Lösung im Einsatz.

Ihre logistischen Abläufe sind in Gefahr und Sie müssen ein dringendes Korrektur-Programm ins System bringen, aber...
  • das Entwicklungssystem ist nicht verfügbar (Offline-Backup am Wochenende)
  • es besteht keine Transportmöglichkeit (ja, auch für Basis-Administratoren gibt es ein Wochenende ;-) )
  • Formalismus und Bürokratie sind zu träge, um das Problem rechtzeitig zu lösen.
Man könnte meinen, dass über einen im System vorhandenen Notfalluser mit SAP_ALL alles möglich ist. Nein, ist es leider nicht. Wurde beispielsweise für den Notfalluser kein Entwicklerschlüssel eingerichtet, kann auch ein Notfalluser kein Programm im System anlegen.
Aber was der Notfalluser nicht kann, kann unsere Lösung - ohne Entwicklungs- und Testsystem, ohne Transportauftrag und ohne Entwicklerschlüssel.

Wir können förmlich spüren, dass Ihnen beim Lesen einiger Zeilen Bedenken kommen... da gibt es doch noch so etwas wie "Compliance", Anforderungen bzgl. IT-Sicherheit, Nachvollziehbarkeit, Genehmigungen, Dokumentation usw. usw...
Das ist alles richtig. Aber was ist wichtiger, wenn es wirklich darauf ankommt: die strikte Einhaltung von Prozessbeschreibungen oder die Belieferung und Zufriedenheit Ihrer Kunden?
Wenn alles funktioniert wie vorgesehen und beschrieben: klasse!
Wenn nicht... ja, dann werden Sie froh sein, unsere Lösung im Einsatz zu haben.

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